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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Der IWF prognostiziert, dass Polens BIP pro Kopf (kaufkraftbereinigt) im Jahr 2026 49.922 € erreichen und damit sowohl Spanien (49.743 €) als auch Israel (49.368 €) übertreffen wird. Dies wäre ein bedeutender Meilenstein, da Polen damit zum ersten Mal eines der vier größten EU-Länder übertreffen würde. Während Polens Wachstum durch Produktivitätssteigerungen angetrieben wird, ist das Wachstum Spaniens auf den Bevölkerungszuwachs durch Einwanderung aus Lateinamerika zurückzuführen. Trotz der positiven Einkommensprognose steht Polen vor Herausforderungen aufgrund der steigenden Staatsverschuldung von 60 % des BIP, verglichen mit Spaniens höherer, aber rückläufiger Schuldenlast von 98 %.
US-Spezialeinheiten haben den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro festgenommen, was zu einem Machtvakuum und erheblichen Schwankungen auf dem Ölmarkt geführt hat. Die Ölproduktion Venezuelas von 800.000 bis 900.000 Barrel pro Tag ist von Unsicherheit geprägt, wobei das Risiko eines Bürgerkriegs gegenüber einer möglichen Erholung unter einer US-freundlichen Regierung besteht. Die Operation hat internationale Gegenreaktionen aus Russland und China ausgelöst und gleichzeitig verfassungsrechtliche Fragen in den USA aufgeworfen.
Analysen deuten darauf hin, dass die schwache Performance des Aktienmarktes Ende 2025 auf schwierige Bedingungen und möglicherweise schlechte Renditen für 2026 hindeuten könnte, wobei der Fokus auf den Prognosen für den S&P 500 und dem Ausbleiben einer traditionellen Weihnachtsrallye liegt.
Der Artikel argumentiert, dass Trumps Versuche, die Federal Reserve direkt zu kontrollieren, zwar gefährlich und wahrscheinlich illegal sind, seine Kritik an den mangelhaften Abläufen der Fed jedoch berechtigt ist. Die Fed hat konsequent die Interessen des Bankensektors über das öffentliche Wohl gestellt, sich geweigert, die Vorgaben des Kongresses zur Hypothekenregulierung umzusetzen, langsame Zahlungssysteme beibehalten, die Überziehungsgebühren verursachen, und in Krisenzeiten Wall Street unverhältnismäßig stärker gerettet als Main Street. Der Artikel fordert, die Unabhängigkeit der Fed in der Geldpolitik zu bewahren, während andere Befugnisse auf demokratisch rechenschaftspflichtige Institutionen übertragen werden sollten.
Eine Analyse der UBS Investment Bank deutet darauf hin, dass sich der Abschwung auf dem chinesischen Immobilienmarkt voraussichtlich fortsetzen wird, da die Verbraucher zunehmend zu Mietoptionen statt zum Erwerb von Eigentum übergehen, was die sich verändernden wirtschaftlichen Bedingungen und Verbraucherpräferenzen im Immobiliensektor widerspiegelt.
Die indische Zentralbank plädiert dafür, dass Länder digitalen Zentralbankwährungen Vorrang vor privaten Stablecoins einräumen, und begründet dies mit Bedenken hinsichtlich der Finanzstabilität und der Notwendigkeit, das Vertrauen in das Geld zu bewahren. Die RBI betont die Vorteile von CBDCs für die Aufrechterhaltung der Integrität des Finanzsystems und warnt gleichzeitig vor den Risiken von Stablecoins in Zeiten von Marktstress.
2025 war ein extrem volatiles Jahr an den Finanzmärkten: Der S&P 500 legte um 16 % zu, der Nasdaq um 20 %, während Bitcoin um 7 % fiel. Zu den wichtigsten Ereignissen zählten die Einführung und der anschließende Crash von Trumps Krypto-Token, Chinas DeepSeek AI, die einen Ausverkauf von Technologieaktien im Wert von 1 Billion US-Dollar auslöste, dramatische Zollankündigungen, Trumps Konflikte mit der Fed und Elon Musk, wichtige Handelsabkommen mit China, das Erreichen einer Bewertung von 5 Billionen US-Dollar durch Nvidia sowie Rekordhöhen bei Gold, Silber und Kupfer. Das Jahr war geprägt von politischer Unsicherheit, KI-getriebenen Marktbewegungen und erheblichen Rohstoffrallyes.
Der Ökonom Mark Zandi prognostiziert, dass die US-Notenbank in der ersten Hälfte des Jahres 2026 drei Zinssenkungen vornehmen könnte, was laut dem Titel des CNBC-Berichts eine überraschende Wende in der Geldpolitik darstellen würde.
Der Federal Reserve Board und die FDIC haben gemeinsam aktualisierte Schwellenwerte für die Vermögensgröße gemäß dem Community Reinvestment Act für 2026 bekannt gegeben. Dabei wurde der Schwellenwert für kleine Banken auf 1,649 Milliarden US-Dollar und der Schwellenwert für mittelgroße Banken auf 412 Millionen US-Dollar angehoben, basierend auf einem Anstieg des Verbraucherpreisindexes um 2,51 %. Diese Schwellenwerte legen fest, welche Prüfungsverfahren Finanzinstitute befolgen müssen, um die Einhaltung der CRA-Anforderungen für die Versorgung ihrer Gemeinden nachzuweisen.
Die US-Notenbank veröffentlichte das Protokoll der Sitzung des Offenmarktausschusses vom 9. bis 10. Dezember 2025, in dem die dem Ausschuss zu diesem Zeitpunkt vorliegenden wirtschaftlichen und finanziellen Bedingungen detailliert beschrieben werden. Das Protokoll wird in der Regel drei Wochen nach den geldpolitischen Entscheidungen veröffentlicht.

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